Das EnergieSparhaus von Town & Country — die Zukunft beginnt heute


Energieeffizientes Bauen ist Pflicht


So fordert das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG), dass ein bestimmter Teil der Wärmeenergie eines Hauses aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Seit 2002 wird die Ökobilanz von Energiesparhäusern auf Basis der Energieeinsparverordnung (EnEV) beurteilt.


Zum einen wird neben der Gebäudehülle, die im Haus verwendete Anlagentechnik inkl. der Verluste, die bei der Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Übergabe von Wärme entstehen, bewertet. Zum anderen wird auch die Effizienz des Energieträgers in der Energiebilanz berücksichtigt. Die festgelegten Höchstwerte orientieren sich dabei an den Verbrauchswerten eines Referenzgebäudes.


Hauptanforderungsgröße der EnEV ist der Jahresprimärenergiebedarf, der den gesamten Energiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung eines Energiesparhauses beschreibt und gleichzeitig auch die Effizienz des Energieträgers berücksichtigt. Mit der Novellierung der Energieeinsparverordnung im Jahr 2009 wurde der zulässige Jahresprimärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung bereits um 30 Prozent verringert und die Anforderung an die Gebäudehülle um rund 15 Prozent erhöht. Die überarbeitete EnEV 2014 verschärfte die Anforderungen für Neubau abermals.


Mit der EnEV 2016 sind die Primärenergiestandards für Häuser erneut um 25 Prozent gestiegen. Außerdem muss der Wärmeschutz der Gebäudehülle, also der sogenannte Transmissionswärmeverlust, um bis zu 20 Prozent verbessert werden und der festgelegte Höchstwert orientiert sich an verschiedenen Wohnhaustypen.


Dass ein Massivhaus alle gesetzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllt, wird im Energieausweis nachgewiesen. Zusätzlich zum Bandtacho wird die Einstufung eines Gebäudes seit Mai 2014 auch in Form von Energieeffizienzklassen (A+ bis H) dargestellt. Die Bedeutung des Energieausweises war schon mit der EnEV 2014 größer geworden, so wurden unter anderem Stichprobenkontrollen durchgeführt. Diese Entwicklung setzt sich mit der EnEV 2016 fort.


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Town & Country Haus hat verschiedene Energiesparhäuser im Angebot


Sämtliche der 30 Haustypen von Town & Country Haus entsprechen stets dem Stand der Technik und sind als energiesparende Variante erhältlich. Außerdem sind in jedem Hauspreis ein Energiesparausweis und ein Blower-Door-Test, also ein Test auf Winddichtigkeit des Hauses, enthalten.


Die energieeffiziente Bauweise beginnt bei Town & Country bereits bei den verwendeten Baustoffen. Alle Häuser werden aus Porenbeton gebaut. Dieser massive Baustoff aus Branntkalk, Wasser und Quarzsand besitzt nicht nur eine gute Wärmedämmfähigkeit, dank des außergewöhnlich geringen Wärmeleitwerts, sondern benötigt bereits in seiner Herstellung wenig Energie. Auch die Fassaden, Fenster und Türen zeichnen sich durch ihre energiesparenden Eigenschaften aus.


Vorteile der Town & Country Energiesparhäuser im Überblick:



Energiesparendes Bauen lohnt sich: Sie senken Ihre Energiekosten, erhalten staatliche Unterstützung für Ihr Bauvorhaben und leisten einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Beispielrechnungen für die Energiebilanz von Town & Country Häusern finden Sie hier!


Sie schonen die Umwelt und Ihren Geldbeutel durch die Nutzung möglicher staatlicher Fördermittel bei einem Town & Country Energiesparhaus.


Nicht nur Energieeffizienz, auch Nachhaltigkeit ist wichtig


Klima- und Umweltschutz bedeutet weit mehr, als nur ein gut gedämmtes Energiesparhaus mit einer effizienten Heizungsanlage und vielleicht noch einem Solarpanel auf dem Dach zu bauen. „Mit jedem Haus nehmen wir der Natur ein Stück freie Fläche und verdichten den Boden. Mit unserem Engagement für Nachhaltigkeitsprojekte wollen wir deshalb einen Teil von dem, was wir der Natur nehmen, wieder zurückgeben“, sagt Jürgen Dawo.



So unterstützt der Massivhausanbieter zum Beispiel Baumpflanzaktionen im Rahmen der Kampagne „Wir-sind-Wald“. Außerdem engagiert sich Town & Country für die Initiative des Deutschen Franchise Verband e.V. „Zukunft Stadt & Natur“. Diese pflanzt in verschiedenen Städten Deutschlands sogenannte Zukunftsbäume, also Bäume, die besonders widerstandsfähig gegen künftige Klimaentwicklungen sind.